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... Fanvoting für Rock and Roll Hall of Fame 2014

Wie schon in diesem Blog berichtet, waren KISS schon einige Zeit Favorit in Fanvoting für die Rock and Roll Hall of Fame 2014. Jetzt wurde das Voting geschlossen und KISS konnten ihren Vorsprung halten. Neben der Rockband ziehen aber auch noch Nirvana, Peter Gabriel und Hall & Oates in die Rockruhmeshalle ein. Herzlichen Glückwunsch! Im April soll dann die offizielle Feier zur Einführung der Rocklegenden stattfinden.

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Kiss, Rock and Roll Hall of Fame, Nirvana, Peter Gabriel

Advent, Advent - Ipek träumt immer noch vom Summer of Love

Loves FOREVER CHANGES gehört definitiv zu meinen persönlichen Highlights des Jahres 2013. Eine Platte, die man immer und immer wieder neu entdecken kann. 1967 erschienen, zählt es zu den einflussreichsten Alben des Summer of Love. Ganz besonders "The Red Telephone" verleitet mit seiner Melodie zu tagträumerischen Gedanken.

Joe Byrd and the Field Hippies Album THE AMERICAN METAPHYSICAL CIRCUS setzt die psychedelische Untermalung in den Songs fort und entführt seine Zuhörer zu unbekannten Sphären der Wahrnehmung. Wirklich sonderbar sind die ersten drei Nummern, die als "The Sub-Sylvian Litanies" zusammengefasst werden.

Last but not least ist LEGACY: THE ABSOLUTE BEST von The Doors. Immer noch aktuell findet es stets ein Schlupfloch, durch das es sich in mein Gehör "hineinpressen" kann. Jeder einzelne Song entpuppt sich als Ohrwurm, der die Hörer durch die turbulenten Swinging Sixties zerrt. Immer noch am besten gefallen mir dennoch die atmosphärischen, langen Titel wie "The End", "When The Music's Over" und "L.A. Woman".

Ich bin eine chaotische, musikbegeisterte Träumerin, die absolut in der Musik der 1960er-Jahre hängengeblieben ist. Ganz besonders angetan hat es mir Acid Rock, Folk sowie Blues Rock. Musik spiegelt nicht nur das Innenleben eines jeden Menschen wider, sondern ist immer wieder eine Herausforderung.

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Joe Byrd and the Field Hippies, Love, The Doors

Erster Trailer für "Out Among The Stars" LP.

2003 haben die Kinder des verstorbenen Johnny Cashs eine nie zuvor veröffentlichte LP gefunden, die nun unter dem Titel "Out Among The Stars" veröffentlicht werden soll. Es handele sich hierbei um eine Liedersammlung, die zwischen 1981 und 1984 aufgenommen worden sei. Nun wurde ein erster Trailer zum Album releast, das am 24. März nächsten Jahres erscheinen soll.

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Johnny Cash

Advent, Advent – heute mit unserem Küken Lili

Zu mir: Ehemals Praktikantin bei Schule der Rockgitarre, momentan Abiturientin und Rock-Liebhaberin in allen möglichen und unmöglichen Facetten. Die hier zum Beispiel:

Foals – ANTIDOTES: Antidotes war das erste Album der Briten und wie es oft so ist es ist auch ihr bisher ungeschlagenes! Es ist nicht zu überhören, dass sie ihre Musik mit einer ganz besonderen Hingabe und Feingefühl komponieren.Trotz ihrer eindeutigen Indie-Rock-Herkunft heben sich die Foals klar von dem ganzen Indie-Brei ab. Sie mischen ihren rockigen Sound mit elektronischen Klängen oder stürzen sich vom Rock in den Punk, ohne dabei ihren typischen Stil zu verlieren.

Kate Nash – GIRL TALK: Vorwarnung: Mit einem solchen Album hatte ich nicht nun wirklich nicht gerechnet! Die Platte entpuppte sich als rotziger, frecher und ungebändigter, als wir es jemals von Kate erwartet hätten. Gerade hatten wir noch "Foundations" im Ohr und plötzlich knallt sie uns, an vergangene Punk-Bands erinnernde, Songs wie "Sister" oder "Under-Estimate The Girl" hin. Ganz klar ist auch: Mit Girl Talk möchte sie junge Frauen und Mädchen motivieren, sich frei von gesellschaftlichen Zwängen zu machen und einfach mal ihr eigenes Ding durchzuziehen. Und dafür gibt es zwei fette Daumen nach oben!

The Black Keys – EL CAMINO: Die Black Keys sind wohl eine der wenigen Bands, die konstant brillante Alben herausbringen. Von Platte zu Platte ist eine Entwicklung ihrer Musik zu spüren, welche jedoch nicht das unglaubliche Ausmaß ihrer Genialität schmälert. Genauso ist es auch bei ihrem siebten Studioalbum El Camino. Mal ist es etwas funkiger wie "Stop Stop" und dann wird es wieder knallig und rockig. Von der Tanzbarkeit ganz zu schweigen. Und genau das machen sie richtig. Es sind Songs die einen tagelang begleiten, also endlich mal ein paar Ohrwürmer über die man sich freuen kann.

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Kate Nash, The Black Keys, Foals

2014 wird Blur-Sänger Damon Albarn seine erste Solo-LP veröffentlichen!

Vor einigen Tagen kündigte Blur-Frontmann Damon Albarn bereits per 20-Sekunden-Teaser auf Youtube sein erstes Soloprojekt ohne Band an. Für Deutschland wurde dieses Video zwar bereits gesperrt, jedoch veröffentlichte Albarn nun ein neues 2-Minuten-Video auf einer anderen Plattform, das man sich hier anschauen kann. Das Video zeigt Albarns Karriere im Zeitraffer. Genaueres zum Release des Albums ist zwar noch nicht bekannt, nur dass es 2014 erscheinen wird. Im Mai diesen Jahres erzählte Albarn bereits in einem Interview mit den Rolling Stone Magazine, dass er ein Soloalbum plane und auch schon erste Songs aufgenommen habe, die sich nach einer "Art Folk Soul" anhören würden.

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Gorillaz, Blur, Damon Albarn

Advent, Advent – Meike ist unsere Frau an der Trompete

Die Toten Hosen – UNSTERBLICH: Gehämmerte Achtelnoten, Powerchords und hymnenartige Refrains kombiniert mit dem Klang von Streichern und Blechblasinstrumenten führen zum einmaligen und unverwechselbaren Klang des Albums Unsterblich. Es zeigt die tolle Bandbreite der Punkrockband um Leadsänger Campino. Ob Swingrhythmen in "Warum werde ich nicht satt", balladenhaft im Titelsong "Unsterblich", ehrlichem Punkrock in "Call Of The Wild" oder blechernen Klängen der Straßenmusik im "Containerlied" – da ist für jede Stimmung was dabei. Unsterblich macht seinem Namen alle Ehre – obwohl bereits 1999 veröffentlicht und trotz vieler neuer Alben der Band ist es immer noch ein Vergnügen, sich mit diesem Album von den Toten Hosen in die Jugendtage zurückversetzen zu lassen.

Bodo Wartke – ACHILLESVERSE: Er groovt, jazzt und bluest in Reimen über Themen wie Liebe, Tod und Mordschlag und zeigt ironisch-bissig, warum diese Themen manchmal gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Allein mit seinem Klavier, einprägsamen Melodien und voller Wortwitz rockt er so richtig die Bühne in seinen kabarettistischen, abendfüllenden Programmen. Achillesverse – das ist ehrliches Klavierkabarett. Und Bodo Wartke beweist mit diesem Album einmal mehr sein Naturtalent als Entertainer und Alleinunterhalter. Nicht nur live, sondern auch auf CD zu Hause ein voller Hörgenuss!

Zu mir: Ein Leben ohne Musik ist für mich schlichtweg undenkbar. Nicht nur im Job, sondern auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich daher fast ausschließlich mit Musik sämtlicher Stilrichtungen. Mit der Trompete bin ich vor allem in Klassik, Film- und Blasmusik unterwegs. Zum Musikhören bleibt da oftmals nur auf dem täglichen Weg zur Arbeit wirklich Zeit – dann aber Musik und Songs der unterschiedlichsten Stilrichtungen, ganz nach Lust und Laune.

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Bodo Wartke, Die Toten Hosen

Nach zahlreichen anderen Festivals hat nun auch Greenville erste Bands bekannt gegeben.

Vom 25.-27. Juli 2014 soll zum dritten Mal das Greenville Music Festival in Paaren im Glien (Brandenburg) stattfinden. Neben den Headliner AVICII, The Hives und Hurts (mit einer exklusiven Show) wurden nun auch Stromae, Kakkmaddafakka, MC Fitti, Yuck sowie Fabian Römer für die Festivaltage angekündigt, wobei mehr Bands folgen sollen. Informationen zu den Tickets findet man auf der Festival-Homepage.

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Festival, Greenville

Amerikanischer Designer bringt exklusive Kollektion heraus

Aussehen wie ein Rockstar. Der amerikanische Designer John Varvatos macht es möglich. Auf seiner Website bietet der Designer alles an, was das Rocker- und Fanherz begehrt: Jacken, Schals, Taschen uvm. á la Jimi Hendrix. Das nötige Kleingeld ist aber von Nöten, wenn man seinen Kleiderschrank mit den außergewöhnlichen Stücken füllen möchte. Jedem, der das Geld hat, viel Spaß beim Shoppen.

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Jimi Hendrix

Advent, Advent – auch unser Chef hat ein paar musikalische Lieblinge

Gustav Mahler – 6. SYMPHONIE: Doch, es ist mein Ernst – eine Klassik-CD. Jetzt bitte keine Vorurteile, sondern hört euch diese großartige Musik von 1906 an! Da ist alles drin: Spannung, ein Schuss Brutalität, Drama, Einsamkeit, Schwärmerei. Das Finale ist auch deshalb berühmt, weil an zwei wichtigen Stellen ein Hammerschlag verlangt wird. Und wenn das volle Orchester mit über 100 Mann (und Frau) loslegt, wird es ganz ohne Marshall-Wand richtig laut.

Iron Maiden – IRON MAIDEN: Ein zu wenig gewürdigtes Meisterwerk: Das Debütalbum der Band, die 1980 als Vorgruppe von Kiss ins Rampenlicht trat, brachte einen neuen, rauen Sound und musikalische Mittel, die im Metal ziemlich ungewöhnlich waren (und bis heute sind): nicht das übliche Drei-Minuten-Geschrammel mit Strophe-Refrain-Fade; sondern Stücke im großen Bogen, mit überraschenden Wendungen, wechselnden Stimmungen und Tempi. Und wie man hört, hatte auch der erste Sänger Paul Di’Anno seine Vorzüge.

Frank Chastenier – FOR YOU: Sorry, hier haben die Gitarren wieder Pause. Chastenier ist ein wirklich cooler Jazz-Pianist. Ich würde das hier als "stille" Musik bezeichnen: Sehr relaxed, Klavier, Kontrabass, sparsame Drums – ideal, wenn man Ruhe braucht. Überraschungen gibt es trotzdem, denn kein Mensch würde hier "Mensch" von Herbert Grönemeyer erwarten – in einer coolen Version!

Toto – LIVE IN AMSTERDAM: Steve Lukather ist einer der ganz Großen auf sechs Saiten. Das hier ist seine Gala, die Mega-Hits der Band veredelt er durch seine Soli und seine glasklare Rhythm Guitar. Auch wenn die Vocals an ein paar Stellen etwas mühsam klingen (ältere Herren kommen eben nicht mehr so hoch): eine mitreißende Scheibe! Ein besonderer Leckerbissen ist ein Titel, der gar nicht von Toto stammt, "While My Guitar Gently Weeps". Und Lukather entlockt seiner Klampfe weit mehr als das!

Melody Gardot – THE ABSENCE: Gitarren ja, aber unplugged. Mich bestechen die Vielfalt der Instrumentierung und Gardots warme, intensive Stimme. Die Amerikanerin war 18, als sie bei einem Verkehrsunfall bleibende Schäden erlitt; aber die hindern sie zum Glück nicht am Musikmachen. So spielte sie schon bei Till Brönner mit und legte zwei Solo-Alben vor. Und nun The Absence, eine breite Palette der Stimmungen von Copacabana bis Tom Waits. Für mich eine der spannendsten Platten der letzten Jahre!

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Melody Gardot, Hammerschlag, Gustav Mahler, Frank Chastenier, Iron Maiden, Toto

Die Frankfurter Batschkapp ist umgezogen!

Vergangene Woche war es endlich soweit, die neue Batschkapp im Seckbacher Industriegebiet wurde feierlich eröffnet. Während die alte "Kapp" aus Eschersheim lediglich Platz für 500 Personen bot, kann man in den neuen Hallen dreimal so viele Menschen einlassen. Den ersten Auftritt durfte DJ Shantel ablegen, der den Rockclub mit den folgenden Worten einweihte: "Auf dem Weg hierhin habe ich ein altes Ehepaar besucht: Herrn Nostalgie und Frau Sentimental. Die schlafen jetzt beide tief und fest. Also lasst uns nach vorne schauen und feiern! Rock'n'Roll ist tot, lang lebe die Batschkapp!"

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Frankfurt am Main, Batschkapp

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