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Neuer Präsident ist bekennender Fan von Bands wie Metallica, Napalm Death und Lamb of God

Das hat der Welt noch gefehlt: Joko Widodo ist zum neuen Präsidenten Indonesiens gewählt worden und wer sich dieses Bild anschaut wird schnell erkennen, wieso uns das eine News wert ist. Der 53-Jährige macht kein Geheimnis aus seiner Leidenschaft für harte Musik, was besonders Lamb-of-God-Sänger Randy Blythe freut, von dessen Instagram-Account das Bild stammt. Als Widowo letztes Jahr eine signierte Bass-Gitarre von Metallicas Robert Trujillo erhielt, kam ihm übrigens sein damaliges politisches Amt als Gouverneur nicht gerade entgegen, da er das Geschenk gemäß Gesetz in Staatsbesitz übergeben musste. Mal sehen wie gut sich sein Musikgeschmack und seine politische Karriere in Zukunft noch vertragen werden.

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Präsident, Indonesien, Randy Blythe, Metallica, Joko Widowo

Sechstes Fozzy-Album bietet bis auf ABBA-Cover keine Überraschungen / Seit Freitag im Handel

Kaum näherte sich der Release-Date der neuen Scheibe in großen Schritten, verschlug es den ehemaligen Vollzeit-Wrestler Chris Jericho, den Lead-Sänger von Fozzy, wieder einmal in den Ring, wo er dem Albumtitel "Do You Wanna Start A War" aktuell wahrlich Folge leistet und nebenbei natürlich auch noch Promotionsarbeit für seine Band verrichten kann; immerhin läuft Wrestling selbst in Deutschland mittlerweile wieder im freien Fernsehen. Wir halten uns aber lieber an der Musik, die er gemeinsam mit ehemaligen Stuck-Mojo-Mitgliedern nunmehr seit 15 Jahren produziert, und selbst wenn die Veränderungen von Werk zu Werk sehr überschaubar bleiben, so lässt man sich zu den momentanen Temperaturen doch lieber von leichter Kost beschallen, und dazu zählt der Heavy Metal der radiofreundlichen Sorte von Fozzy definitiv. Und wenn das Interesse doch nicht so groß ist, dann springt man beim Albumstream auf Yahoo eben gleich zum ABBA-Cover "SOS" vor, das an der vorletzten Stelle der Trackliste steht.

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Stuck Mojo, Chris Jericho, Do You Wanna Start A War, Fozzy

Band enthüllt Grund für die lange Wartezeit auf ein neues Album / Aufnahme noch in diesem Jahr angepeilt

Um die Geduld ihrer Anhänger nicht noch weiter zu strapazieren, hat sich die Prog-Rock-Band Tool um Sänger Maynard James Keenan nun dazu entschieden den Grund für die lange Wartezeit auf den Nachfolger des 2006 erschienenen Werkes "10,000 Days" preiszugeben.

In einem Interview mit dem Rolling Stone erklären die Bandmitglieder, dass man sich seit 2007 mit Klagen von zwei Seiten auseinandersetzen muss: Zum Einen behauptet ein - wahrscheinlich mittlerweile ehemaliger - Freund von Gitarrist Adam Jones, er habe ein Artwork gestaltet, das von Tool ohne seine Namensnennung benutzt worden sei; in Folge dessen engagierte man eine Versicherungsfirma für diesen Fall, die sich dann jedoch selbst gegen die Band wendete aufgrund von nicht näher beschriebenen Formalitäten. Und da jede Verhandlung vor Gericht bislang vertagt wurde, ist die ganze Geschichte nicht nur finanziell, sondern auch mental eine ziemliche Belastung für die Band gewesen. Im nächsten Januar soll der Prozess dann endlich beginnen.

Hinsichtlich des neuen Albums gibt es ebenfalls eine Wasserstandsmeldung: So sei man noch mitten beim Songschreiben, auch wenn man auf jeden Fall bereits genügend Ideen gesammelt hat; dennoch gibt sich Schlagzeuger Danny Carey optimistisch und hofft, dass man bis zum Ende des Jahres mit den Aufnahmen fertig sei, auch wenn er hinzufügt, dass er diese Hoffnung auch letztes Jahr schon hatte.

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Veröffentlichung, Klage, Tool

Slipknot nähern sich der Albumfertigstellung / Erste kurze Samples als Hinweis auf den Sound der Scheibe?

So richtig aussagekräftig ist der kleine Soundschnipsel natürlich nicht, den man seit Kurzem auf der Slipknot-Homepage präsentiert bekommt. Und doch könnten die leicht verstörenden Bilder dazu möglicherweise ein Hinweis darauf sein, dass die über die Jahre erwachsen(er), jedoch keinesfalls weicher klingende Band sich bei ihrem kommenden Album wieder ein Stück mehr an der Primitivität ihrer Frühwerke orientiert. Genug Zeit für den Schreibprozess hatten die Jungs aus Iowa auf jeden Fall, denn seit "All Hope Is Gone" sind mittlerweile ganze sechs Jahre ins Land gezogen. Personelle Veränderungen gab es in der Zwischenzeit (gezwungenermaßen) auch, da Gründungsmitglied und Bassist Paul Gray 2010 an einer Überdosis starb, und man Schlagzeuger Joey Jordison Ende 2013 aus der Band geschmissen hat; Ersatz für Letzteren ist noch nicht offiziell bekannt gegeben worden, während Grays Position nur bei Live-Auftritten neu besetzt wird. Laut Sänger Corey Taylor steht hinsichtlich der Fertigstellung des neuen Albums noch der Mix an, bis zur Veröffentlichung kann es also nicht mehr allzu lange dauern.

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Corey Taylor, Paul Gray, Joey Jordison, Slipknot

Letztes verbliebenes Gründungsmitglied erliegt dem Gallenblasenkrebs

Seit vergangenen Freitag sind die Ramones leider im doppelten Sinne Geschichte: Zum Einen waren sie es natürlich schon lange dank ihres Einflusses auf die Punk-Rock-Musik in den USA und Großbritannien in den 70er-Jahren und auch als Vorbild für spätere Generationen; doch mit dem Tod von Schlagzeuger Tommy Ramone hat es nun auch das letzte noch lebende Gründungsmitglied erwischt. Seine Kollegen Joey Ramone (49), Dee Dee Ramone (50) und Johnny Ramone (55) hat er immerhin jeweils um (mehr als) eine Dekade überlebt, im Alter von 65 Jahren erlag dann auch er, wie auch Joey und Johnny, dem Krebsleiden. Erdélyi Tamás, so Tommys Geburtsname, war zwar nur auf den ersten vier Alben selbst als Musiker beteiligt, doch diese gelten immer noch als die größten Klassiker der Band. Dabei sollte er ursprünglich nur den Managerposten übernehmen und war eigentlich Gitarrist, doch der Wechsel ans Schlagzeug stellte sich im Nachhinein zweifellos als ein genialer Schachzug heraus. Zudem schrieb er mit "Blitzkrieg Bop" die wohl bekannteste Ramones-Nummer überhaupt. Ruhe in Frieden, Tommy Ramone!

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Blitzkrieg Bop, Punkrock, Tommy Ramone, Ramones

...und schüren die Hoffnung auf ein neues Album

Mit einem Tweet fing es an, jetzt dürfte nach den beiden Konzerten am vergangenen Wochenende die Hoffnung auf ein neues Werk von Faith No More noch weiter gestiegen sein: Denn mit "Leader of Men" und "Motherfucker" wurden gleich zwei neue Stücke gespielt, die man nicht auf den bisherigen Platten der Amis wiederfindet. Solange es keine Bestätigung seitens der Band gibt, besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, dass es sich einfach nur um B-Sides handelt, abwarten ist also weiterhin angesagt. Auf jeden Fall steht live in nächster Zeit nun erstmal wieder nichts mehr auf dem Programm, genug Zeit für einen Studio-Besuch wäre also definitiv vorhanden!

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Live-Premiere, Motherfucker, Leader of Men, Faith no more

Alte Session-Aufnahmen werden für neues Album "The Endless River" genutzt, das im November erscheinen soll

Am Wochenende wurden über die sozialen Medien bereits einige Details zur Veröffentlichung bekannt, gestern folgte dann auch die offizielle Bestätigung auf der Homepage von Pink Floyd: 20 Jahre nach "The Division Bell" wird es auf "The Endless River" zwar kein brandneues, aber zumindest bisher unveröffentlichtes Material einer der einflussreichsten Rock-Bands aller Zeiten zu hören geben, das man in den Sessions zum erwähnten letzten Studio-Werk und noch unter Beteiligung des 2008 verstorbenen Gründungsmitglieds Richard Wright erarbeitet hat und nun im Verlaufe des Sommers vollenden will. Neben Wright waren in den Sessions noch David Gilmour und Nick Mason involviert; Roger Waters, ebenfalls Gründungsmitglied und ehemaliger Bassist der Band, spielt hingegen auch bei der Fertigstellung des Albums keine Rolle. Dafür verkündete Sängerin Durga McBroom-Hudson - die Pink Floyd in den 80ern und 90ern auf Tourneen unterstützt hat - auf ihrer Facebook-Seite, dass sie am Projekt beteiligt sei und bereits im vergangenen Dezember Aufnahmen mit ihr stattgefunden haben. Angepeilt ist ein Release im November und wird damit auch das letzte Album laut Glimour und Mason sein. Eine zugehörige Tour ist leider nicht geplant, was angesichts der immer sehr aufwändig gestalteten Bühnenshow der Band schon ein kleiner Wermutstropfen ist. (aw)


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Richard Wright, The Endless River, The Division Bell, Pink Floyd

Neuer Song "All Bad Things Must End" feiert auf finaler Tour Premiere / Kein Album mehr geplant

Bei dem konsequenten Rock-Star-Lebensstil den die Mitglieder von Mötley Crüe in der Vergangenheit pflegten ist es schon ein halbes Wunder, dass auf der finalen Tour noch alle Bandmitglieder der ersten Stunde teilnehmen können. Nikki Sixx, Tommy Lee, Vince Neil, Mick Mars - alle Vier waren sie dabei als letzten Mittwoch in der Van-Andel-Arena in Grand Rapids, Michigan der Tourauftakt stattfand. Und auch wenn Sixx bereits im Frühjahr ankündigte, dass nicht mehr mit einem neuen Album zu rechnen ist, so konnte man dem Publikum mit "All Bad Things Must End" doch wenigstens einen neuen Song präsentieren, der mit Sicherheit irgendwann auch in der Studio-Version einzeln als MP3-Download erhältlich sein wird. Nach Europa verschleppt es die Glam-Metal-Pioniere auf ihrer Abschiedstournee leider erst im nächsten Jahr, bis es soweit ist kann man sich als Anhänger im Netz ja immer mal wieder nach neuen Live-Aufnahmen umsehen.

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All Bad Things Must Come To An End, Abschiedstournee, Motley Crue

... Holy Diver in der Bluegrass-Variante!

Ja, auch außerhalb der Rock- und Metal-Szene ist Ronnie James Dio bekannt. Die finnische Bluegrass-Band Steve 'n' Seagulls bringen nun ihre eigene Version des Liedes Holy Diver heraus.

Holy Diver ist wohl eines der bekanntesten Lieder von Ronnie James Dio. Das Titel-Lied des Debütalbums von 1983 ist inzwischen eine Hymne der Metal-Szene. Kurz nach dem Tod von Ronnie James Dio im Mai 2010 sprang das Lied in den Billboard 200 Charts nochmal auf Platz 149.

Nach ihrem Überraschungserfolg mit der Bluegrass-Fassung des Liedes The Trooper von Iron Maiden schlagen nun Steve 'n' Seagulls wieder zu und bringen ihre Version des beliebten Metal-Songs Holy Diver heraus. Steve 'n' Seagulls spielen klassisch mit Bass, Banjo, Gitarre und Mandoline. Unterstützt wird alles von einer Cajón.

Wer sich darunter jetzt nicht viel vorstellen kann, der schaut sich einfach folgendes Video der Band an. Viel Spaß!

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Iron Maiden, Steve 'n' Seagulls, Black Sabbath, Holy Diver, Dio

So sieht das neue Album der Doom-Band Electric Wizard aus ...

Noch dieses Jahr soll das neue Album der Doom-Band Electric Wizard über das Label Spinefarm Records erscheinen. Nun haben die Engländer den Titel und das Artwork der neue Platten enthüllt.

Schon seit 1993 steht Electric Wizard für eine besondere Mischung aus Doom- und Stoner-Metal mit einer großen Portion an 70er Jahre Horror-Themen. Nach sieben Alben soll noch dieses Jahr endlich eine neues herauskommen. Das wird auch wirklich Zeit! Denn inzwischen warten Fans schon fast vier Jahre auf ein Lebenszeichen in Form einer neuen Platte.

Damit die Spannung weiter steigt, veröffentlicht jetzt Electric Wizard das Artwork und den Namen des neuen Werks. "Time to Die" soll es heißen. Für das Artwork ist wieder der Sänger der Band Jus Oborn verantwortlich.

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Time to Die, Stoner-Metal, Electric Wizard, Doom-Metal

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