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Dienstag, 20. September 2011

Jerad Leto jetzt ganz nah!

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Kaum ein Mann wird derzeit so gehyped wie der Schauspieler und Frontmann von 30 Seconds To Mars Jared Leto. Es gibt scheinbar keine Frau, die nicht von seinen musikalischen, schauspielerischen Talenten oder einfach seinem Aussehen schwärmt!
Warum dann keine deutsche Biographie über den Kerl? Das dachte sich wohl auch Musikautor und Schriftsteller Hilmar Bender (zuletzt von ihm erschienen: „Die Schönheit der Chance - Tage mit Tomte auf Tour“). Auf 304 Seiten wird in seinem Werk Jared Leto & 30 Seconds To Mars das Leben und Wirken des eher schüchternen aber umso sympathischeren künstlerischen Phänomens Jared Leto dargestellt. Illustriert wurde die Biographie mit etwa hundert exklusiven oder bislang unveröffentlichten Bildern, was das Buch für jeden Jared Leto-Fan oder zumindest 30 Seconds To Mars-Fan zu einem Muss macht!
Aber im Mittelpunkt steht natürlich die überaus erfolgreiche Karriere des Mannes, der angefangen als Kinderstar der TV-Serie Willkommen im Leben, mit Filmerfolgen wie Fight Club und vor allem Requiem For A Dream Filmgeschichte schrieb und seit 1998 abgekehrt vom Hollywood-Trubel als Sänger und Gitarrist seiner Band weltweit Fans und Kritiker überzeugt.

von Lale Sabchi  /  Eintrag kommentieren  /  Tags (6)Share it ButtonButtonButtonButton

Dienstag, 20. September 2011

Dave Grohl - Panikattacken auf der Bühne

BildNirvana? Nicht nur gute Zeiten ...

20 Jahre ist es nun her, dass Nevermind, das stilprägende Album der Grunge-Zeit, veröffentlicht wurde. Smells Like Teen Spirit wurde zur Hymne, und Nirvana buchstäblich von heute auf morgen zu Helden einer ganzen Generation. Das bekam jedoch nicht allen gut. Kurt Cobain wählte bekanntlich nur drei Jahre später den finalen Exit, aber auch Ex-Nirvana-Drummer und heutiger Foo Fighters-Chef Dave Grohl hatte seine Probleme. Und zwar ganz speziell mit dem Smashhit. Er habe auf der Bühne Panikattacken bekommen, wenn sie Smells Like Teen Spirit gespielt haben, "weil wir den Song spielen mussten!", erzählte er der Süddeutschen Zeitung. Ich persönlich kann das gut nachempfinden, denn auch ich habe regelmäßig Panikattacken bekommen, wenn dieses Stück angestimmt wurde: im Keller meines Elternhauses, vergewaltigt von meinem kleinen Bruder und seiner ersten Band ...

von Carin Müller  /  Eintrag kommentieren  /  Tags (5)Share it ButtonButtonButtonButton

Montag, 19. September 2011

Nhoah - Tango mal anders

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Im Jahr 2000 trug Nhoah entscheidend zur Entwicklung der Musikrichtung Elektropunk bei. Und auch heute noch rockt sein Herz: Tangowerk ist sein neustes Meisterstück.
Es reicht ihm wohl noch nicht, dass der 1961 geborene Berliner schon David Hasselhoff und MIA. produziert hat. Nun hat der Lebenskünstler eine neue Liebe: den Tango. Zwei Jahre lang hat Nhoah in Berlin und Buenos Aires Ton- und Filmaufnahmen zusammengetragen, um etwas ganz einzigartiges zu schaffen – die Mischung aus Tango, Elektro und Rock.
Die Platte erschien bereits in diesem Jahr, unterstützt wird der Berliner neben Tangogrößen auch von MIA. Frontfrau Mieze Katz (Lost in Weltschmerz) und von den Berlinern Comedian Harmonists (Ob ich Dir treu sein kann).
Sicherlich ist Tangowerk keine Platte zum Verlieben, sie lädt aber zum Verlieren ein - eine solche bunt gemischte Klangwelt eröffnet sich selten!

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Sonntag, 18. September 2011

BOY: Zwei zuckersüße Mädels und der Sommerhit

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Hinter dem deutsch-schweizerischen Duo BOY stehen die Sängerin Valeska Steiner und Sonja Glass.
Ihre Musik - mal heiter und mal tiefsinnig - überzeugt durch die eingängigen und einfachen Melodien. Die Songs handeln vom Alltäglichen – Abschied, Liebe und Erinnerungen. In ihrer Musik ist Platz für so einfache Sachen wie das Mitklatschen - und es ist auch erwünscht.
Ihr Debütalbum Mutual Friends, dass diesen Monat herauskommt, ist eine poppige Platte mit vielen Tanzstücken – und das obwohl sie bei Grönland Records unter Vertrag stehen – dem Label, das Romantiker mit Tiefgang, wie zum Beispiel Philipp Poisel und William Fitzsimmons, beheimatet. Zudem liefert ihr Song Little Numbers den Soundtrack zum vergangenen Sommer.
Der Unterschied zu all dem Pop-Indie-Einheitsbrei ist klar: BOY machen ehrliche Musik aus Überzeugung und zu unserer Freude sogar wirklich gute!

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Sonntag, 18. September 2011

Kuschelrock vom Feinsten mit Philipp Poisel!

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Mit 9 Jahren hatte der kleine Philipp aus Ludwigsburg eine Gitarre geschenkt bekommen, heute steht er bei Herbert Grönemeyer unter Vertrag.
Nach seinen beiden erfolgreichen Alben Wo fängt dein Himmel an? und Bis nach Toulouse, bringt der Stuttgarter nun die Single Eiserner Steg heraus.
Die Single gibt es natürlich nicht ohne Grund: sie ist der Soundtrack zum Film What a men von und mit Matthias Schweighöfer. Im Film von seiner Freundin verlassen, begibt sich Schweighöfer als junger Lehrer Alex auf die Suche seiner Rolle als Mann.

Es ist ein ruhiger Song, besonders in der Pianoversion, bei der Matthias Schweighöfer mitsingt und sein Talent am Klavier beweist. Doch Philipp Poisel rockt wie immer anders: mit seinen Worten. Gefühl muss man nicht lange suchen, man versteht um was es geht.

Der Stuttgarter wird ab November wieder auf Tour durch die Schweiz, Österreich und Deutschland sein. Näheres dazu unter GIGs.

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ed van schleck am 20.9.2011 um 11:46 Uhr:
aber warum ist poisels bester song "herr reimer" nirgendwo zu bekommen?????

Eraserhead am 20.9.2011 um 13:01 Uhr:
@ed van schleck: Bei YouTube findet man den ja schon: http://www.youtube.com/watch?v=aMuX_PMI0SI

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Freitag, 16. September 2011

Alice Cooper vs. Ke$ha??

Bild© Alice Cooper

Ein Wiederholungstäter ist also auch Alice Cooper. Erneut will er uns in Angst und Schrecken versetzen! Denn heute (16.09.) veröffentlicht der Old-School-Rocker Welcome 2 My Nightmare, den Nachfolger seines legendären Albums Welcome to my Nightmare von 1975. Doch Zeiten ändern sich und sie ändern auch alte Hasen des Rockbusiness. Denn als Verstärkung holte sich Cooper eine junge Dame namens Ke$ha ins Boot. Sie sorgte auf dem Album für den scheinbar nötigen Disco-Touch. Ansonsten präsentiert die Platte Garage Punk bis Klassic-Rock. Aber wie kam es zu der außergewöhnlichen Konstellation zwischen Pop-Mieze und Oldie?

Ke$a tourte im vergangenen Sommer durch Europa und machte auch Halt in Oslo, Norwegen. Zur selben Zeit befand sich auch Alice Cooper dort. Die Sängerin ließ Cooper am 05.07. für die Coverversion von School's Out kurzerhand auf die Bühne holen! Da muss sie ihn wohl ein wenig bearbeitet haben, damit er mit ihr auf die Bühne gestiegen ist, aber es scheint gefunkt zu haben...

Hier der Beweis (aber bitte Vorsicht mit Euren Ohren, es ist schließlich immer noch ein Kreisch- ähh Kes$a-Konzert) :

von Lale Sabchi  /  Leserkommentare (1)  /  Tags (3)Share it ButtonButtonButtonButton

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Eraserhead am 16.9.2011 um 18:01 Uhr:
Also zu Ke$ha fällt mir nur das hier ein: http://www.youtube.com/watch?v=d7n8GqewJ2M

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Mittwoch, 14. September 2011

Moby bald Poppy?

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“I’ve never understood why porn made for men often stars studly guys with enormous..., you know? Surely that’s intimidating to most guys watching? My porn flick would exclusively feature men with normal-to-titchy-sized penises in order to make viewers feel better" sagte Moby dem Magazin "Bizarre".

Und genau deshalb will Moby selbt in der Porno-Industrie mitmischen. Er möchte einfach mal Pornos drehen von und für ganz normale Männer(und vor allem MIT ganz normal-bestückten bis sogar gering-bestückten Männern)!

Er versichert, selbst häufig "Erwachsenenfilme" zu konsumieren, sich aber laut dem Internetportal "musicroom.net" öft sehr schlecht dabei zu fühlen, wenn er dann die männlichen Darsteller zu sehen bekommt. Aber warum ihn das so stört... man kann nur Vermutungen anstellen! Vielleicht entdeckt der Gute ja eine Marktlücke in der Porno-Industrie...

von Lale Sabchi  /  Eintrag kommentieren  /  Tags (4)Share it ButtonButtonButtonButton

Mittwoch, 14. September 2011

Florence + The Machine: Die Maschine ist wieder am laufen!

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Seit Erscheinung des Erstlingswerk Lungs 2009 fiebern Fans und Kritiker (bzw. Liebhaber) dem neusten Werk der noch ziemlich jungen Band Florence And The Machine entgegen. Die erste Platte schlug ein wie eine Bombe. Das Nachfolgewerk Ceremonials braucht nur genauso wild, powervoll und ohrwurmverdächtig zu sein wie das Album Lungs, das in meiner Album-Hitparade des Jahres auf den oberen Plätzen die Musik spielen durfte, und schon liegen wir der lieben (oder vielleicht auch gar nicht so lieben) Florence Welch zu Füßen! Die neue Platte, auf der wir zwölf heiße Songs auffinden werden, soll jedenfalls am 31.10.2011 in Großbritannien erscheinen. Die erste Singleauskopplung What The Water Gave Me ist bereits seit August bei iTunes erhältlich. Aber auch ein weiteres Lied hat es heute schon ins Netz geschafft: Shake It Out tauchte versehentlich auf iTunes auf und verbreitete sich natürlich wie ein Lauffeuer im Netz... Tja, da muss man wohl besser aufpassen! Ich find's toll :-)

Und hier nun die vollständige Tracklist von Ceremonials:

01. Only If For a Night
02. Shake It Out
03. What the Water Gave Me
04. Never Let Me Go
05. Breaking Down
06. Lover To Lover
07. No Light, No Light
08. Seven Devils
09. Heartlines
10. Spectrum
11. All This and Heaven Too
12. Leave My Body

von Lale Sabchi  /  Eintrag kommentieren  /  Tags (5)Share it ButtonButtonButtonButton

Mittwoch, 14. September 2011

AC/DC – Film plus Gimmicks, jetzt zum Schnäppchenpreis

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Klar gibt es etliche DVDs von AC/DC-Gigs. Aber Let There Be Rock von 1979 war ein echter Film. Man begleitet die Band auf ihrer Tour, lernt ihren Wohnwagen kennen, hört den Musikern im Interview zu; man darf dabei sein, wenn Cliff Williams sich vor dem Gig die Finger verpflastert und Bon Scott sich die Mähne schönfrisiert. (Ich wusste gar nicht, dass der eitel war!). Schnell zugreifen, dieses supergünstige Blu-Ray (!) Angebot gilt nur einen Tag!

von Jan Rolf Müller  /  Eintrag kommentieren  /  Tags (5)Share it ButtonButtonButtonButton

Mittwoch, 14. September 2011

Use Your Fucking Headphones - gute Laune Indie-Sound

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Use Your Fucking Headphones – denkt man sich öfter mal im Zug, wenn die Jugend ihre neusten Hip-Hop-Sounds anhört, aber dahinter versteckt sich auch eine Berliner Indie-Band.

„Wir versuchen, einen ausgereiften Sound zu dritt zu schaffen“, sagen die Jungs selbst. Minimalistisch und dennoch voller interessanter Rockeinflüsse klingt die Musik. Ob ein Glockenspiel rocken kann? Klar, das haben die Drei bereits bewiesen. Julius, der Sänger, erzählt in einem Interview, dass er endlich mal seine Unter-der-Dusche-Stimme auspacken und mal richtig singen wollte.

Getroffen haben sich die Röhrenjeans- und Stoffschuhträger im Winter 2009. Seitdem gibt es die Band, die nicht immer nur Rock-Pop begeistert war: "Früher bin ich auf deutschen Hip Hop und Techno abgefahren", erzählt Julius. Heute sind sie davon weit weg: Lockere Pop-Rock-Melodien mit der passenden Stimme und der richtigen Ausstrahlung.

Ihre erste Veröffentlichung war gleich ein doppeltes Bonbon: neben der normalen Platte gab es das ganze nochmal in der Akustikversion mit dem Titel Wild Sessions. Klar gibt es dort auch „Herzscheißesongs“, wie die Jungs sie nennen.

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Eraserhead am 14.9.2011 um 09:06 Uhr:
Ziemlich cool. Finde es übrigens echt klasse, dass Du hier so viele neue/unbekannte Bands vorstellst.

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